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24.1.2007: Wer meine HP gelesen hat, sollte verstanden haben, worum es mir geht: Es geht mir wie dem legendären Aladin um die Befreiung des Geistes aus der Flasche. Wobei die Flasche den Materialismus versinnbildlicht, also jenes "Ich glaube, was ich sehe!" Dieser Glaube sperrt unsere Geistseelen ein in unsere materiellen Leiber und die materielle Welt und verbindet uns mit deren Eigenschaften. Identifizieren wir uns mit unseren Leibern, erleiden wir deren Vergänglichkeit. Und da der materielle Leib in der materiellen Welt eingeschlossen ist, werden wir, gefangen in ihm, Sklaven derer, die die Welt besitzen - Sklaven unbekannter Herren, früher Adlige und Priester, heute Multimilliardäre, die die Religionen missbrauch(t)en, Staaten gründeten und schließlich den Kapitalismus (samt Zinsknechtschaft) erfanden, um ihren unermesslichen Reichtum zu erhalten und zu mehren. Diese Herren wissen, dass in einer gerechten Welt Macht und Reichtum nicht möglich sind, denn Reichtum und Macht der Wenigen sind die Rückseite der Medaille Armut und Ohnmacht der Vielen.

Aus diesem Grund haben die Herren der Welt kein Interesse an Gerechtigkeit. Sie sind interessiert an Krieg, Sklaverei, Ausbeutung, Manipulation, Lüge, - also an allem, was die Vielen am selbstbestimmten Leben, am Finden des Lebenssinnes, an Glückseligkeit, hindert. Da sie nicht hinter jedem Individuum mit drohenden Knüppel hinterherlaufen können, ersannen sie eine Philosophie, die fortan in allen Schulen unterrichtet wurde: den Materialismus. Materialismus, das ist Naturwissenschaft und Neoliberalismus. Wer diese Philosophie für die Realität hält, muss nicht mit einem Knüppel bedroht werden, damit er gehorcht; er gehorcht "freiwillig", weil er nichts anderes kennt. Eingefleischte Materialisten glauben, nicht Geist in einer Flasche zu sein; sie glauben, die Flasche selbst zu sein. Für sie gibt es kein Entkommen, selbst wenn ein Aladin den Korken aus der Flasche zöge.

Meine HP ist geschrieben für jene, die der Sklaverei entkommen wollen. Für jene, die Gerechtigkeit wollen. Die ihr eigenes Leben in Freiheit und Selbstverantwortung leben wollen. Die Verantwortung für sich und die Welt zu tragen bereit sind. Sie ist nicht für Zyniker, Kleingeister und BILD-Leser.

Wer der Sklaverei entkommen will, muss dem Materialismus entkommen. Der Materialismus kennt weder Gerechtigkeit, noch Willensfreiheit, noch Bewusstheit, noch Religion, noch Leben. Er weiß nichts vom Sinn des Lebens, nichts von Geist und Seele. Er weiß nichts vom Unvergänglichen, Absoluten; alles Wissen, das der Materialismus zulässt, ist vergänglich, also letztlich nichtig. Es führt zwangsläufig zur Selbstauflösung jenes Wissens und jener Systeme. Alle rein materialistischen Systeme implodieren, wenn sie nicht von spirituellen Menschen getragen und stabilisiert werden.

Eine Flasche ist nur eine Flasche, wenn sie einen Inhalt hat - wenn sie Geist beherbergt. Der Materialismus kann nur bestehen, wenn er Teil eines größeren "Systems" ist - wenn er Teil eines Geist-Materie-Dualismusses ist. Wir sind erst dann Menschen, wenn wir Geist und Materie sind. Wir sind frei, wenn wir begreifen, dass wir Seelen sind, die einen Körper haben. Als beseelte Leiber sind wir gerecht, frei, religiös, lebendig, bewusst, moralisch auch in ungerechter, unfreier, bewusstloser, materialistischer Welt.

Als verkörperte Seelen sind wir keine Sklaven der Herren der Welt. Bei verkörperten Seelen stehen Denken, Fühlen, Handeln in harmonischem Verhältnis zueinander. Es kann nicht sein, dass eine lebendige Seele, also eine Seele mit Körper, nicht tut, was sie glaubt - sie würde sonst sich selbst gefährden. Ein freier Mensch lässt sich weder erpressen, noch verführen. Stattdessen entscheidet er selbst, was er tut. Er handelt feiwillig. Und zwar nicht ausschließlich nach materialistischen Spielregeln, sondern in erster Linie nach ethischen Wertentscheidungen, denen er das Materielle unterordnet.

Geschäftemachen ja! Aber anständig dabei bleiben! Das ist die Maxime des künftigen Kapitalismusses! Marktwirtschaft ja, aber bitteschön Soziale Marktwirtschaft! Naturwissenschaft ja! Aber bitteschön eingebettet in eine Philosophie, die Raum schafft für Religion und Geist!

Ich gebe hiermit bekannt, dass ich ohne finanzielles Einkommen bin. Die Herren der Welt wissen zwar, dass ihr Sklavensystem ohne Geistmenschen implodiert, aber sie verachten mich trotzdem genug, um mir selbst das geringste materielle Auskommen zu missgönnen. Ich erwarte von ihnen allerdings auch nichts. Anders steht es um jene Leser, die davon überzeugt sind, von mir Essentielles - Seelenheilendes, Beseelendes - gelernt zu haben. Sie haben in Wahrheit erst dann etwas gelernt, wenn sie die kapitalistischen Spielregeln durchbrechen und mich freiwillig anständig für das bezahlen, was ich für sie geleistet habe.

Es geht um die Herstellung einer geistigen Resonanz (positive Interferenz). Niemand kann verstehen, was ich geschrieben habe, wenn er nicht geistig in Resonanz mit meiner Geistseele mitschwingt. In dieses gemeinsame Bewusstseinsfeld, das ich und meine Gesinnungsgenossen aufzubauen im Begriff sind, kann nur eintreten, wer das fördert, was ihn fördert. Man nennt das "positive Interferenz", bzw. den Aufbau einer Gruppenseele, eines kollektiven Bewusstseins, das sich eine bessere, angemessenere Welt konstruiert, eine Welt, in der die Großverbrecher keine Macht haben. Wir wandeln Materie in Geistseele um. Wer noch von Erde ist (Joh. 3.31ff), muss schon Materielles hergeben, wenn er Geistiges erhalten will. Das ist der Sinn des Bezahlens. Wer mich bezahlt, fördert mein Projekt, das auch zu deinem werden kann. Nur wer dieses Realitätsprojekt fördert, kann auch in ihm leben.

"Schreib doch ein Buch!" riet mir einmal ein Leser. "Dann kaufe ich auch das Buch. Aber warum sollte ich dir etwas für deine HP geben, wenn du sie kostenlos ins Internet stellst?" Ich antwortete sinngemäß: "Nun, es geht darum, wie man der Welt des Mangels entkommt und die Welt des Überflusses findet,und zwar praktisch, nicht nur theoretisch. Ein Buch zu schreiben und es dem Leser so lange vorzuenthalten, bis er es gekauft hat, entspricht der Welt des Mangels - des Kapitalismusses, des Materialismusses." So lebt man als Schriftsteller in der immoralischen Welt. Bei mir musst du die Katze nicht im Sack kaufen.

Wer aber in einer Welt des Überflusses leben will, muss die damit verbundenen Tugenden beherzigen: Freiwillig fördert er jene, die ihn fördern. Er ist gerecht und verantwortet sein Tun aus eigenem Antrieb. Wer es für anständig hält, dass ich für meine Arbeit bezahlt werde, sollte mich für meine Arbeit bezahlen, falls er Leistung bezogen, also Wertvolles für sein Leben von mir gelernt hat. Er sollte sich nicht auf Andere verlassen. Wie könnte er anders widerspruchsfrei handeln? Beseeltes Leben ist moralisches (wertendes, urteilendes, Entscheidungen fällendes) Leben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der - mit Gewinn - meine HP liest und nichts bezahlt, moralisch ist, zumal er wissen kann oder in Erfahrung bringen kann, dass ich auf Bezahlung angewiesen bin. Wer nichts zurück gibt, ist m.E. immer noch materialistisch lebend und kann nichts von dem, was ich geschrieben habe, wirklich verstanden haben, da bei ihm Theorie und Praxis auseinderfallen. Insofern hat er von mir auch keine Leistung bezogen und muss auch nichts zahlen. Zechprellerei ist bei mir gottseidank nicht möglich. Es sollte zu denken geben, dass man im Reich der Wahrheit nicht betrügen kann. Ich weiß demnach mit absoluter Sicherheit, dass von mir via Internet erst drei oder vier Leute wirklich etwas gelernt haben.


Aus "Aktuelles22": - Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass auf geistiger Ebene keine Geschenke gemacht werden können! Es können immer nur Energien ausgetauscht und umgewandelt (durch Neuinterpretation umstrukturiert) werden. Ich kann also nur dann jemandem das Licht bringen, wenn er mir etwas von seiner Dunkelheit gibt. Mit anderen Worten: Man muss den Mammon opfern, um Göttliches zu bekommen. Wer mir nichts bezahlt, kann nichts von mir lernen. Das ist meine Magie. Das ist meine objektive Realität. Von meinen vielen hundert Lesern hat vielleicht ein Dutzend (vor 10 Jahren) ein wenig Geld bezahlt. Diese können sicher allesamt bestätigen, dass sie vom Geist "beschenkt" wurden. Alle sind auf je ihre Weise kreativ geworden. Und die andern? Sie haben zwar alles aufgesogen, aber da ich als Person ihnen keinen Wert darstellte, da sie mich materiell durch ihre Zahlung nicht zu erhalten trachteten - ich bin meine Philosophie; man kann meine Philosophie nicht ohne mich bekommen - mussten sie alles Aufgesogene wieder unverdaut abstoßen. Alles blieb ihnen graue, leere Theorie. So soll es sein, so ist es. Es geht um die Welt, in der ein jeder leben möchte. Wir schaffen uns unsere Welt, indem wir uns zu Gruppenseelen (Kollektives Bewusstsein) zusammenschließen. Die Gruppenseele ist wirkmächtiger, als eine individuelle Seele. Jeder muss sich entscheiden, welcher Welt er seine Energie zur Verfügung stellen möchte. Beispielsweise der Welt, der ich angehöre - die ich mitkonstruiere oder zB der Welt der Superreichen mit ihren Milliardenheeren an Sklaven.

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Was bedeutet es, den Unterschied zwischem Wissen und Weisheit, Information und Geistigen Austausch, verstanden zu haben? Ich will es, obgleich es den meisten Lesern sehr unangenehm aufstoßen wird, klar sagen: Wer an das, was ich hier auf all den vielen tausend Seiten geschrieben habe und immer noch schreibe, glaubt - wer also davon überzeugt ist, dass ich nicht spinne, sondern die Wahrheit schreibe, MUSS auch für die Verbreitung dieser Texte sorgen, d.h. den Link an jene Freunde schicken, von denen er glaubt, dass die Inhalte in ihren Seelen auf fruchtbaren Boden fallen könnten. Passivität geht nicht. Wer nicht für die Weiterverbreitung sorgt, glaubt nicht wirklich daran. Er hat Zweifel, er wehrt das, was er liest, ab. Ich selbst habe diese Erfahrung gemacht: Einmal in dem Sinne, dass ich erfuhr, das jene, die mit mir zT nächtelang diskutierten, das Gelernte jedoch für sich behielten, das Gelernte alsbald wieder vergaßen, bzw. gar nicht wirklich gelernt hatten. Einmal in dem Sinne, dass ich selbst, wenn ich von einer Sache überzeugt war/bin, diese auch unbedingt mit anderen Leuten diskutieren und damit verbreiten wollte. War dieser Drang nicht in mir, dann wusste ich, die Sache hatte mich nicht wirklich überzeugt. Meine geringen Leserzahlen - im Augenblick 39 im Schnitt - beweisen, dass ich nicht im Geringsten überzeugend bin - ganz anders als die BLÖD, die jeden Tag 3 Millionen Leser hat. BLÖD überzeugt jeden Tag 3000000 Leser davon, dass es gut ist, total bekloppt zu sein. -

24.02.2010: Es erreichte mich die Frage nach der Erklärung des wohl "magischen" Zusammenhanges zwischen dem Verstehen-Können meiner Texte und dem Bezahlen meiner Texte. Ich habe behauptet, wer mich nicht bezahle, wenn er erbauende Texte von mir gelesen habe, würde er auch nichts verstehen. Dieses Verständnis sei erst dann möglich, wenn er mir Geld in einem Umschlag schicke. Was ich da geschrieben habe, sei ja wohl der dümmste Unfug! Was hat Bezahlen mit Verstehen zu tun? Der Leser behauptete, meine Texte auch verstanden zu haben, ohne je einen Euro bezahlt zu haben. Er könne zwar verstehen, dass ich bezahlt werden möchte, aber er habe im Internet noch nie für seine Lektüre bezahlt und werde es auch künftig nicht tun.

Meine Antwort: Es gibt natürlich viele Texte im Internet, die es nicht wert sind, bezahlt zu werden. Wenn zB ein Vollidiot von BLÖD-Journalist, der das Lügen zu seinem Beruf gemacht hart, meine HP liest, wird er selbstverständlich nichts verstehen und muss auch nichts zahlen. Ich bitte ausschließlich um Bezahlung von jenen, die sich bei der Lektüre meiner HP seelisch berührt gefühlt haben - die Aha-Erlebnisse hatten, von denen sie überzeugt waren, dass sie sie geistig-seelisch bereicherten. Nun zur Frage, warum angeblich eine seelische Bereicherung NICHT stattfinden kann, wenn er nicht bezahlt, obwohl er überzeugt ist, Erbauendes gelesen zu haben. Findet da etwa dieser geistige Austausch statt, von dem ich geschrieben habe? Dann müssen Leser und ich uns zumindest ein wenig persönlich kennen oder? Nein, keinesfalls! Es geht nicht um eine Strippe zwischen uns, in der Informationen fließen, es geht um eine höhere Verbindungsart, wie ich zu erklären versuchte. Der Leser muss ehrlich zu sich selbst sein. Er darf sich selbst nicht betrügen, damit die Magie der geistigen Einweihung funktioniert. Wenn er von mir lernt, ohne zu bezahlen, missachtet er mein Anliegen, und dieses ist, dass ich für meine Arbeit bezahlt werden möchte. Wer mein Anliegen missachtet, missachtet auch meine Philosophie, denn auch diese ist mein Anliegen. Wer liest, ohne zu zahlen, glaubt, als Schmarotzer durchzukommen. Die Magie, die er von mir lernen will, ist jedoch das Gegenteil vom Schmarotzertum. Also, mein lieber Leser: Wenn du nicht förderst, was dich fördert, wird die Förderung sich wieder verlieren.

Im materialistischen System funktionieren diese Dinge anders. Hier gehr es nicht um Inhalte, weil es sie dort nicht gibt. Hier ist ein Buch eine Ware wie 10 Rollen Klopapier. Da ich nichtmaterialistisch bin, kann ich meine Texte nicht wie Klopapier verkaufen. Ich kann keine Katze im Sack verkaufen. Ich trete in Vorleistung - und nur der Leser, der mich bezahlt, unterstützt die Philosophie, die ich vertrete und die ich bin. Und nur dieser Leser wird geistig in die magische Welt eintauchen, die er bei mir kennenlernen kann.

Ich selbst halte mich selbstverständlich ebenso an diese Regel. Wenn ich ein gutes Internettagebuch (BLOG) oder eine gute Heimseite (HP) finde, verlinke ich sie, um für Verbreitung zu sorgen. Das ist alles, was ich tun kann, da ich ja kein eigenes Einkommen mehr habe. Mittels meiner Werbung sorge ich jedoch indirekt für Einnahmen des geschätzten Autors. Für mich verlange ich Entsprechendes. Wer über kein eigenes Einkommen verfügt, braucht natürlich kein Geld zu bezahlen, aber er kann wenigstens für die Verbreitung des Links sorgen. Entweder über seine eigene HP oder seinen Blog oder einfach über Mund-zu-Mund-Propaganda.

In die geistige Welt kommt nur der, bereit ist, den geistigen Überbau, in dem seine eigene Seele lebt, zu erforschen. Wir sind individuelle Seelen, die jedoch allesamt auch Teil einer großen Überseele sind. Ich schrieb in Aktuelles22 und an vielen anderen Stellen vom Übermenschen, bzw. der Menschheits-Seele. In diese Überseele tauchen wir im Tod ein, und aus dieser Überseele gehen wir wieder hervor, wenn wir reinkarnieren. Falls wir es im Leben geschafft haben, unsere Seele geistig zu umhüllen - durch Selbstbewusstwerdung, dann werden wir auch persönlich wiedergeboren.

Menschen ohne dieses Bewusstsein ihrer selbst, Materialisten und damit Egoisten, gehen im Tod in die Überseele ein und lösen sich darin auf. Die Überseele gebiert immer wieder neue Seelen, auch menschliche, aber diese Neugeborenen sind dann in der Tat Neugeborene. (Es stimmt also, dass es für Materialisten keine Wiedergeburt gibt. Die Naturwissenschaft hat recht.)

Da ich in meinem letzten Leben bereits zum Bewusstsein meiner Selbst gekommen bin und somit meine Seele eine Schutzmembran ausbildete, wurde ich als dieselbe Seele wiedergeboren. Da ich bewusst reinkarniere, habe ich das Ewige Leben. Da ich mich sozusagen rund um die Uhr mit geistigseelischer Erbauung beschäftige, - meine Schreiberei und meine Imkerei gehören dazu - und mir eine materialistische Berufsausübung nicht mehr möglich ist, (ich habe auch zuviel gegen die Arbeitgeber gestänkert, die stellen Leute wie mich sowieso nicht ein, sie brauchen Sklaven und keine Freien), und ich begriffen habe, wie ich zu meiner Einweihung damals gekommen war - ich diente einem Eingeweihten - mache ich es nun ebenso. Wie kann ein Mensch, der all dies, was ich geschrieben habe, nicht glaubt, mich verstanden haben?


Überweisungen an Hans-Joachim Heyer:

(die bisher angegebene Bankverbindung ist ungültig. Bankverbindung bitte per eBrief erfragen)



Möglich sind auch Geldsendungen (Scheine bitte in Silberfolie einschlagen) in bar an:

Hans-Joachim Heyer
Auf dem Ellenberg 22
D 55765 Dienstweiler

Tel: 06782/8769501


Wer in Dienstweiler oder näherer Umgebung wohnt, kann mich natürlich besuchen. Kostenlos und hoffentlich nicht umsonst.

Außerdem verkaufe ich Honig aus meiner eigenen Imkerei:

1. Rapshonig (weiß, relativ fest). Erste Ernte 2010
2. Frühtrachthonig (fast weiß, cremig) Raps mit Beimischungen anderer Blüten. Zweite Ernte 2010
3. Sommerblütenhonig (dunkel, cremig) Wiesenblüten mit Waldhonig. Dritte Ernte 2010
4. Sommerblütenhonig (dunkel, flüssig) Wiesenblumen mit hohem SAnteil Wasld- und Tannenhonig) Vierte Ernte 2010
5. Sommerblütenhonig 2009. Restbestände vom Vorjahr. Er ähnelt im Geschmack Nr. 2.

Jedes Glas hat 500 Gramm Inhalt und kostet 4,- Euro + 0,5 Euro Pfand + Frachtkosten.

Email: hanjoheyer@gmx.de


 

Entsprechend der Ernsthaftigkeit und Zahlungswilligkeit des Neophyten wird ein Ebriefwechsel empfohlen, der die Arbeit an der eigenen Geistseele begleitet. Siehe auch die Seite "Sponsoren"


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